PaperSurfing ist ein soziales Projekt. PaperSurfing bringt Menschen durch Texte zusammen.

Paper – jede/r bringt einen kurzen Text zum vorgegebenen Thema mit, den er/sie den anderen vorliest.

Surfing – Über jeden Text wird in der Runde eine Weile gesprochen, bis die ‘Gesprächswelle’ ausläuft.

Zu Surfs wird öffentlich eingeladen. Sie verfolgen keine politischen oder religiösen Ziele. Die einzige treibende Kraft hinter PaperSurfing ist Neugier und das Interesse, anderen zuzuhören.

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Jede/r kann zu einem PaperSurfing einladen.

Unter den Eingeladenen sollten immer einige sein, die sich noch nicht kennen.

Ein Surf dauert etwa drei Stunden. Er besteht aus etwa sechs Personen und findet in den Räumen der/des Einladenden statt.

Jeder Surf läuft etwa folgendermaßen ab:

+ Jede/r Teilnehmer/in liest ihren/seinen Text zum Thema laut der Gruppe vor.

+ Der Text, der vorgelesen wird, ist frei gewählt, von beliebiger Art und kann bis zu 400 Worte lang sein.

+ Nach jedem Vorlesen gibt es zwei Runden mit Kommentaren, Mitteilungen, Ideen der übrigen Teilnehmer/innen zu dem vorgelesenen Text und zu dem, was andere bis dahin gesagt haben.

+ Die/der jeweilige Vorleser/in ist Teil dieses Gesprächs, redet jedoch erst als Letzte/r in jeder Rude.

+ Damit jede/r die gleichen Möglichkeiten bekommt, sich zu äußern, wird die Zeit für die Gesprächsbeiträge auf jeweils eine Minute begrenzt. Dafür gibt es einen Timer.

+ Jede/r kann bei jedem Surf bei Bedarf einmal an einer Stelle länger als diese eine Minute sprechen.

+ Damit dem Zuhören – den Anderen und sich selbst – ein besonderer Raum eingeräumt wird, gibt es nach jedem Redebeitrag eine kurze Stille von 15 Sekunden, in der jede/r das bisher Gehörte nachklingen lassen kann.

 

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PaperSurfing ist eine Produktion von Rudolf Giesselmann
und dem LISTENING PROJECT

Kontakt: post@seeit.de

 

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